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E-Rechnung verstehen

E-Rechnung einfach erklärt

Was sich wirklich ändert, warum es einfacher ist als gedacht und wie Sie heute anfangen können.

Kennen Sie das?

Sie sitzen am Computer und tippen Ihre Rechnung. Dann drucken Sie sie aus, stecken sie in einen Umschlag und bringen sie zur Post.

Ihr Kunde bekommt den Brief, öffnet ihn — und tippt alles nochmal ab.

Das machen Millionen von Menschen so. Jeden Tag. Im Jahr 2026.

Das geht einfacher.

Eine E-Rechnung ist nichts anderes als Ihre Rechnung — nur so, dass der Computer sie lesen kann.

Sie erstellen sie, Ihr Kunde bekommt sie, sein System liest sie automatisch ein. Kein Abtippen. Kein Briefumschlag. Kein Warten.

Und was ändert sich für mich?

So viel oder so wenig wie Sie wollen.

Sie wollen die Rechnung trotzdem ausdrucken? Kein Problem.
Sie wollen weiter per E-Mail verschicken? Geht.
Sie wollen irgendwann automatisieren? Können Sie, müssen Sie nicht.

Sie bestimmen das Tempo.

Ab wann gilt das?

Seit dem 1. Januar 2025 muss jedes Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen empfangen können. Das gilt schon heute und ohne Übergangsfrist — eine E-Mail-Adresse reicht dafür aus.

Ab dem 1. Januar 2028 muss jedes Unternehmen E-Rechnungen im B2B-Geschäftsverkehr auch ausstellen. Bis dahin gelten gestaffelte Übergangsregeln, die sich nach dem Vorjahresumsatz richten.

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Grundlagen

Was ist eine E-Rechnung technisch? Wie entsteht sie, und was passiert dabei mit Ihren Daten?

Standards

XRechnung, ZUGFeRD, Peppol — welches Format brauchen Sie? Ein Überblick ohne Fachchinesisch.

Von der Erklärung zur Rechnung.

xml-rechnung.eu nimmt E-Rechnungen entgegen, prüft sie gegen den KoSIT-Validator, macht sie lesbar und legt sie acht Jahre unveränderbar ab. Die ersten 10 Dokumente sind geschenkt — ohne Verpflichtungen und ohne Kreditkarte.